„komm, wir dichten ein gedicht. du fängst an.“

hängt der mond
sein gesicht in den see

zur rechten ein kleiner stern
erzittert wirr
im spiegel windgehauchter wellen
reiter traben durch
still hallende wort welten
worte
über holzwege geführt schwach vom sterne
heimgeleuchtet
wahre worte warme worte
moorversunken sanft verschwiegen(er) mond
erzittert zwischen stern schatten worte worte welten wählten
holz duft dein see
deine seele inmitten
wortloser stille ruht
aufatmender stern hängt sein gesicht
in den see der mond.

by @_drsarkozy und sophie paulchen, 27. März 2012

[die umbrüche hat sich frau paulchen erlaubt zu setzen.]

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