kreatives schreiben mit dem duden

gestern habe ich beim stöbern eine neue reihe zum kreativen schreiben entdeckt. von duden. und von hanns-josef ortheil. als herausgeber. ja, genau dem ortheil, der schriftsteller ist und von dem ich bislang ein buch gelesen und ein weiteres ganz neu auf meinem ebook reader habe. auf meinem nomadenweg zurück dann also schnell in die buchhandlung geflitzt und direkt eines der drei bände mitgenommen. „schreiben dicht am leben“ heißt es. es geht über das notieren und skizzieren und hat mich auf der rückfahrt bereits mit ersten interessanten schreibübungen und impulsen versorgt.

ich bin noch nicht weit gekommen, aber es scheint mir ein paar andere und frische ansätze zu beinhalten, wo und wie und was man sich alles notieren kann. ortheil spricht von notaten, was ich natürlich allein schon viel poetischer finde als notizen.

sind es nicht genau immer diese anregungen und schreibaufgaben, die wir brauchen, unsere blicke zu bündeln, zu greifen, zu papier zu bringen – für ein wann auch immer, für den gedanklichen verdauungsprozess, der in etwas neues münden oder auch weiter schlummern darf.

bin gespannt, welche schreibaufgaben ortheil uns zukommen lässt und werde dann hier immer wieder eine vorstellen. weil es wichtig ist, dass wir sehen. weil es wichtig ist, dass wir schreiben. nicht mehr. nicht weniger.

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