Eigentlich bin ich ja auch wie zurzeit gewohnt um 5 Uhr aufgestanden. Aber statt zu schreiben, musste ich feststellen, dass mein Netbook (das ich extra und eigens zum Schreiben mit nach Edinburgh geschleppt hatte) nicht mit dem Stecker in meinen tollen internationalen Stromadapter passt. Tja, Theorie super, Praxis unzureichend. Dann wollte ich über meinen Job-Laptop schreiben, denn ich hatte mir immerhin auch das Word-File geschickt, aber dann wollte der Job-Laptop auch nicht so wie ich wollte. Arghhh. Fazit des heutigen Tages: Auf Reisen schreiben hört sich besser an, ist in der Umsetzung aber leider manchmal schwierig. Immerhin habe ich einen netten Starbuck um die Ecke des Hotels entdeckt, und je nachdem, wann ich heute vom Essen komme, könnte ich dort mit dem Job-Laptop den nächsten Versuch starten. Aber bald ist ja auch Urlaub, und wenn ich jetzt etwas zurückfalle, dann werde ich ab nächster Woche umso doller aufholen.