#kuso19: klangraum

es kommt zum abschluss, was zum abschluss kommen muss. texte. texturen. die woche. ein tag der fertigstellung. und ein tag des klangs.

der chor am morgen in der kirche. auftakt. herrlichste stimmen erheben sich erneut bis hoch. in die letzte biegung des kirchenschiffs. ein herrlich.

der chor am vormittag in unserer klasse. fortführung. stimmen im austausch gegen zwei einstecktüchlein. ein feines mini-konzert nur für uns. ehre. freude. und die stimmen. sie sind wieder da. hoch. bis in den letzten winkel des dachs.

die projekte nehmen gestalt an. letzte griffe. letzte stiche. die konzentration bei allen auf höchststufe. bei manchen kleine panikmomente.

kein mittagsgespräch. keine abendwerkstatt. da bekommt man einiges geschafft. irgendwann setzt gelassenheit ein. es dauert hier und dort nur länger.

abends feines zwiegespräch. textaussichten. in aller unkompliziertheit. große vorfreude.

abschluss mit stimmen im stiftskeller. einzeln. durcheinander. lachend. erzählend. den einen ist es zuviel. sie ziehen weiter. doch wir sind mittendrin. mitten im klangraum des zusammenseins.

[achtung, dieser beitrag könnte wohl unter neuen gesichtspunkten sowas wie werbung für den kunstsommer enthalten. wenn das so gesehen wird, ist das gut. richtig. ich mache gerne werbung dafür. unbezahlt unbeauftragt und unsonstwas. alleine ich.]

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