#kuso19: feiern

der letzte tag. die letzte nacht. der große abschluss ist angesagt. feiern. gemeinsames zelebrieren.

der letzte morgenimpuls. wunderschön mit einem lettischen instrument, gesang und saxophon. eine irre kombination. sehr berührend.

die hängung der werke ist angesagt. hin und her, hoch und runter. näher beisammen, weiter weg. wir traben wie die entenfamilie hintereinander her. was dauert, dauert.

mittags die generalprobe der tänzer. wir schauen und staunen. es ist eine geschichte statt vieler kleiner ausschnitte. eine musik. tragender. bewegter und bewegender. nicht so leicht. wunderschön.

kurz vor beginn der kunstsommernacht sind wir mit allem fertig. hängung. artist statements. feedback. kaum zeit zum durchatmen. ich ärgere mich.

die kunstsommernacht mit üblichem auftakt des danks und der erwähnungen. die kirche ist rappelvoll beim ersten chorkonzert. auch dieses tragender. bewegter und bewegender. nicht so leicht. wunderschön.

der abend greift raum: lesung, vernissage, kammermusik, ausstellungsbesuche, hier und da unterhaltungen. anreihung von schön.

der letzte abend im stiftskeller. es gibt brezeln und lottis zur stärkung. es gibt bier, wein und gesang. viel müdigkeit auf meiner seite.

die letzte nacht. freude. zufriedenheit. viel zuversicht. genährt und gesättigt nach der intensiven schwammzeit. und dankbarkeit. große große dankbarkeit.

[achtung, dieser beitrag könnte wohl unter neuen gesichtspunkten sowas wie werbung für den kunstsommer enthalten. wenn das so gesehen wird, ist das gut. richtig. ich mache gerne werbung dafür. unbezahlt unbeauftragt und unsonstwas. alleine ich.]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO