#kuso19: knotenbrechung

nach hadern kommt knotenbrechung. der mitte-der-woche-tag lief. im fluss. wie ein fluss. geschmeidig.

morgens feine musikeinbettung mit querflöte und cello eines gelesenen textes. morgenberührung auf ganz vielen ebenen.

die arbeit in der klasse. am morgen noch die idee zur fortsetzung und rettung des werks. mit elan an die textur gegangen. nun besteht ein dialog zwischen text und textur. zumindest für mich. alle anderen augen mögen alles andere lesen. sichtfreiheiten.

zweite textur begonnen und den richtigen weg gespürt. sehr fein. flüssig. fließend. kein knoten in sicht.

mittags das gespräch mit konrad winter. der malermeister war bereits einmal in irsee. gleiche technik, andere bilder. ähnliche faszination. gespräch über hell-dunkel, über autolacke, gerades und gebogenes.

abends der besuch der sponsorengäste auch in der textilkunst. staunen, wundern, fragen, gefallen und nichts-damit-anfangen-können. alles dabei. wir sind auf alles vorbereitet.

kammermusik-ausklang unter der leitung von roswitha killian-priebe. staunen über die art, wie kammermusiker über blicke korrespondieren. wie musik sich fein fügt. wie kleine anweisungen und bilder die musik verändern. ein ganz wundervoller ausklang. abendberührung.

ausklang II mit lachen im keller.

[achtung, dieser beitrag könnte wohl unter neuen gesichtspunkten sowas wie werbung für den kunstsommer enthalten. wenn das so gesehen wird, ist das gut. richtig. ich mache gerne werbung dafür. unbezahlt unbeauftragt und unsonstwas. alleine ich.]

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