Nach den vielen Wörtern zum NaNoWriMo mal wieder zur Abwechslung und um sich auf das Wesentliche zu besinnen, ein Tiny Tale. Zur Erinnerung: Tiny Tales sind Mini-Kurzgeschichten in 140 Zeichen ink. Leerzeichen. Kommen aus der Twitter-Welt, die lediglich kurze Nachrichten erlaubt. Sich auf einen Moment zu besinnen, eine Szene unmittelbar darzustellen, ein Gefühl einzufangen für den Leser...das ist die Faszination für mich der Tiny Tales. Und hier das Tiny Tale des heutigen Tages in Anlehnung an das Wetter:
Author: sophie
Das Leben lernen
Für Larissa habe ich nun auch einen Handlungsstrang entdeckt. Sie verstrickt sich mehr und mehr in ihre esoterische Welt und wird Mitglied bei "Leben lernen" - einer esoterischen Frauenrunde, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Leben richtig zu lernen und diese (Er-)Kenntnis im Alltag umzusetzen, um auch andere von ihrer Begeisterung und ihrem gereinigten Ich anzustecken. Nicht, dass ihr jetzt alle denkt, Sophie Paulchen wäre derart esoterisch angehaucht. Nein, nein. Aber es macht mir viel Freude, mich darin so richtig auszuschreiben.
Ausblick auf Januar 2011
Das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Auch wenn ich derzeit mit dem NaNoWriMo beschäftigt bin, so ist doch immer die Frage da: Was kommt als nächstes? Und nachdem ich endlich mal in die geschliffeneren Texte einsteigen will, wird 2011 ein Jahr der Kurse, des Lektorats, des Am-Text-Arbeitens sein. Also habe ich mich soeben zu einem Lyrik-Kurs angemeldet.
Die 12.000-Marke
Bei meinem NaNoWriMo habe ich nun die 12.000-Marke überschritten. Wollte ich ja eigentlich gestern machen, aber da habe ich es nicht geschafft. Danas Fallhöhe ist schon gut ausgelegt worden: die finanziellen Schwierigkeiten, der mäßige Erfolg ihrer Agentur, die Konkurrenz von Ilonas "Date-me-24.com" Seite. Larissa alias Monika, die Mutter, ist eingeführt und muss im nächsten Schritt noch in ihrer Esoterik ausgebaut werden. Und Vicky ist auch in ihrem Job als Anwältin positioniert inklusive schnellem Bürosex mit einem Kollegen. Soweit, so gut.
Heute mal völlige Ruhe
Nach einem Tag in Strasbourg gestern gibt es heute das völlige Nichtstun. Herrlich. Ein Tag ohne großes Vorhaben liegt vor mir. Nur lesen, schreiben, essen, schlafen. Was kann es im Urlaub Schöneres geben?! Heute morgen bin ich wieder um 6 Uhr aufgestanden und habe rund anderthalb Stunden geschrieben. Dann bin ich wieder ins Bett! Auch das ist Urlaub. Einfach nochmal ne Runde schlafen, nachdem man bereits etwas Sinnvolles getan hat. Bin jetzt bei knapp 8.500 Wörter. Heute will ich eigentlich noch auf 12.000 kommen. Mal schauen. Alles ohne Stress und Druck. Ist ja Urlaub...
Der Tag beginnt um sechs Uhr
Trotz Urlaub hat mein Tag heute mit dem Weckerklingeln um sechs Uhr begonnen. Morgens ist ja schließlich die beste Schreibzeit bei mir, und außerdem wollen wir heute nach Strasbourg fahren. Da werde ich weder tagsüber noch vermutlich abends dazu kommen. Deshalb die frühe Stunde. Es lief super. Die Geschichte und das Buch scheinen derzeit genau mein Ding zu sein. Die Charaktere formen sich langsam aber sicher. Ich bin auf 6.794 Wörter gekommen und damit meinem Ziel, am Sonntag 20.000 Wörter zu haben, ein Stück näher gerückt. Dana und Vicky lernten sich übrigens in der 10.
Erster NaNoWriMo-Tag
Der erste November neigt sich dem Ende und ich habe 3.498 Wörter geschrieben. Das ist doppelt so viel als ich hätte schreiben müssen und bringt mich schon mal in eine gefühlt gute Position. Ich habe mir vorgenommen, am Tag 7 (dem Ende meines Urlaubs) statt den knapp 12.000 Wörtern die 20.000-Marke zu knacken. Eigentlich sollte so etwas im Urlaub ja gut möglich sein, aber ihr wisst ja auch, wie das so ist. Derzeit habe ich eine Hauptperson und zwei Hauptnebenpersonen: Das sind Dana Altmann, ihre Mutter Larissa alias Monika Altmann und die beste Freundin von Dana, Vicky oder Vic.
Eine Geschichte!
Der erste Urlaubstag ist fast vorbei, und ich konnte eine meiner Kurzgeschichten fertig stellen, die ich schreiben wollte, durfte, musste, sollte. Perfekt! Ihr wollt sie lesen? Bitte sehr:
Im Urlaub
Meine Lieben: Der Urlaub hat begonnen! Ich sitze hier in der schönen Pfalz am Tisch mit meinem kleinen Netbook und habe sieben Tag Erholung vor mir. Erholung und Schreibarbeit. Morgen startet der NaNoWriMo, und ich habe noch zwei Kurzgeschichten zu schreiben, die mir etwas unter den Nägeln brennen. Das Gute ist: Ich habe nur Sachen zum Lesen und Schreiben mitgenommen. Endlich komme ich mal wieder zu zwei Hobbys, die ich etwas - na ja, wohl eher sehr - vernachlässigt habe in letzter Zeit. Das Gefühl, Zeit zu haben, ist großartig. Urlaub ist einfach schön!
Namen sind doch nicht Schall und Rauch
Bei der Recherche zu meiner Hauptperson Dana Altmann bin ich auf Herkunftssuche des Namens gegangen. Denn ihre Mutter hat ihre Tochter nach der tschechisch-deutschen Schauspielerin Dana Vávrová benannt, als diese 1982 in Deutschland bekannt wurde. Damit ist auch klar, dass meine Hauptperson 28 Jahre alt ist 😉 Hinzu kommt die Bedeutung des Namens Dana - echt spannend. Dana kommt aus dem slawischen und bedeutet Gottes Geschenk.