Mein Weekly #1 heißt: Genrearbeit zum Dadaismus.
Interessiert mich schon seit Langem, einfach mal mehr darüber zu erfahren und sich vielleicht selbst an einem Dada-Gedicht zu versuchen.
Einzustellen am 16.1. Ihr dürft gespannt sein und selbst gerne mitsuchen, erarbeiten, schreiben, texten, Ideen liefern und natürlich gerne kommentieren!
Author: sophie
Wünsche und Weeklies
Neues Jahr, neues Glück. Grundsätzlich halte ich ja nicht viel von irgendwelchen Vorsätzen, die den einzigen Sinn und Zweck haben, von vornherein zum Scheitern verurteilt zu sein. Man könnte beinahe Mitleid mit ihnen haben, da sie selten das Licht der Welt erblicken. Deshalb lasse ich Vorsätze beiseite. Viel besser und mein Geheimtipp: sich eine Wunschliste erstellen. Das sind Wünsche für 2010, die ich mir gerne erfüllen möchte. Ist viel positiver besetzt als Vorsätze.
New York, ich komme!
Ok, es ist soweit: Mein Flug nach New York ist soeben gebucht! Ich kann es noch gar nicht fassen, aber ich fliege tatsächlich eine Woche alleine nach New York - auf den Spuren von Claras Welt. Und, ach Gott, ist bis dahin noch viel zu tun: "Von oben herab" zu Ende schreiben, recherchieren, die Orte auflisten, die ich mir anschauen und fotografieren will, Sehenswürdigkeiten notieren, die ich mir anschauen will und die ich 1997, als ich das letzte Mal in New York war (ja, meine Freunde, es ist lange her, sehr, sehr lange!), nicht gesehen habe oder erneut sehen möchte. Wahnsinn.
O willkommner Dolch! Dies werde deine Scheide.
Zwei Scheiben Brot, eine Scheibe Schinken aus der Lidl-Packung, eine Scheibe Käse – ebenfalls von der billigen Sorte – zwei kleine Essiggurken und als Nachtisch einen schon etwas schrumpeligen Apfel. Mehr brauchte Mathilde nicht für ihr ganz persönliches Galadinner. Das würde sie satt machen, und nur darauf kam es noch an.
Die fette Tage sind vorbei
Mit dem heutigen Weihnachtstag sind die fetten Tage vorbei. Im Überfluss haben wir genascht, gekostet, getrunken, gefeiert. Es war ein Traum, aber bei manchen Träumen ist auch gut, wenn sie wieder aufhören - zumindest für eine Weile. Ab morgen beginnt das Zurückhaltende. Wir nehmen Abstand von den Leckereien, ziehen uns zurück, lecken unsere Speckröllchen statt unsere Wunden und besinnen uns auf das, was der Januar bringt: Kälte, Dunkelheit und Frost.
Adventskalender: Türchen 24
Stille Nacht, heilige Nacht
Wenn die Nacht zur Ruhe kommt,
und der Frieden in unsere Stadt einkehrt.
Wenn die Sterne um die Wette funkeln,
und der Mond sein Licht anknipst.
Wenn die Straßen leerer werden,
und die Menschen in die Häuser gehen.
Wenn die Kälte sich auf Dächer legt,
und der Schornstein durch sie pafft.
Wenn Frostkristalle sich an Glasscheiben drücken,
und der Wind sanft sein Liedchen bläst.
Wenn die Kirchenglocken verstummen,
und der Kerzenschein im Dunkeln erwacht.
Adventskalender: Türchen 23
Schlüsselloch
Adventskalender: Türchen 22
Marzipankartoffeln
Mandelkern
Augendweide
Rund
Zuckerschub
In den Mund stecken
Pausieren
Ahhh!
Naschkatze.
Kleine Köstlichkeiten
Als Hüftgold verewigt
Reue?
Totale Befriedigung!
Offenbarung!
Freude!
Freude!
Erinnerung an damals.
Langsam genießen.
Noch mal bitte.
Adventskalender: Türchen 21
Geschenke einpacken
Wer seine Geschenke nicht einpackt, der raubt dem Beschenkten einen Teil seiner Freude. Da hätte er auch gleich nichts zu schenken brauchen.
(Tiny Tale, 140 Zeichen)
Adventskalender: Türchen 20
Christkind
Das wünsch’ ich mir von dir,
liebes Christkind:
Bring uns Glück, Gesundheit, Mut.
Vertreib uns Neid und Zwist.
Lass dein reines Herz,
deine Unschuld
und dein Glauben
uns ein großes Vorbild sein.
Wenn du lächelst,
mach, dass auch wir es tun,
Wenn du frohlockst,
lass uns mit jubeln.
Nimm uns deiner an,
damit wir an einem Tag im Jahr
der sein können, als der wir geboren wurden:
ein Mensch.