Könnte wahr sein. Könnte. Sollte. Müsste. Keine Gewissheit haben. Grübeln. Wissen wollen. So sehr wissen wollen. Nicht sagen. Nichts sagen. Nichts wissen. Und doch wollen. Grausam. Grausame Personen mit Wissen. Und nicht teilen wollen. Sagen müssen. Sag ich. Sagen müssen. Müssen. Können. Sollen. Nicht tun. Nichts tun. Warten. Warten und nicht wissen. Worauf? Worauf warten, wenn nichts zu warten? Wenn nichts zu warten ist. Und ohne Gewissheit. Und mit ohne. Ohne. Definitiv ohne. Warum aber da? Warum da bleiben? Gehen. Sollte gehen. Sollte. Musste. Konnte. Weg. Bin weg. Ohne Wissen.
Month: Mai 2010
(Arbeits)Titel Theaterstückprojekt
Mein Zigaretten-Theaterstückprojekt hat jetzt übrigens einen (Arbeits)Titel: Zwei Frauen. Hört sich banal an, ich weiß. Aber es steckt eine Menge dahinter. Wenn ich künftig also im Blog über Zwei Frauen schreibe, wisst ihr, was ich meine.
Was soll ich davon halten?
Nun war ich ja am Freitag im Theater in Mannheim. In "faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete". Und heute weiß ich immer noch nicht, was genau ich davon halten soll. Es war gut, weil anders, weil mit Sprache gespielt, weil bewegt, weil zum Nachdenken gebracht.
Inspirationen
Nach so vielen guten Neuigkeiten heute und Glückwünschen nach allen Seiten beschäftige ich mich so langsam mit der kreativen und kulturellen Planung meines Wochenends. Auf dem Programm für Frau Paulchen stehen:
Und gleich nochmals: Congratulations!
Und dann erreichte mir gleich noch die weitere Supernachricht, dass meine liebe Freundin J. ihren Roman in der ersten Fassung fertig geschrieben hat. Congrats and well done! Ich bin sehr stolz auf dich. Mach dich schnell an die Überarbeitung, dann kann ich bald den Roman lesen... Glückwunsch von einer sehr stolzen Sophie.
Chapeau! Eine verdiente Gewinnerin
Nun habe ich ja beim Unternehmen Lyrik und dessen Monatsgedichten mitgemacht. Heute nun die Ankündigung: Carla Capellmann hat sehr verdient, wie ich finde, gewonnen. Chapeau, Carla, und herzlichen Glückwunsch! Das Gedicht ist wunderschön, verspielt, modern und ein echter Star unter den Wortspiel-Gedichten. Da kann ich mir eine Scheibe abschneiden.
Tiny Tale: Mondlicht
Tief steht der Mond und taucht das Waldstück in geheimnisvolles Licht. Die Polizisten mit ihren Leichenspürhunden haben keinen Blick dafür. (Tiny Tale, 139 Zeichen)
P.s.: In Anlehnung an diesen wunderschönen Mond heute Nacht.
Bist weg. Allein zurück.
Gehst fort. Bist weg. Ich zurück. Allein. Steh da. Schau doof. Bedröppelt sein. Nicht bedröppelt sein wollen. Sich Wieso-und-Warum-Fragen stellend. Keine Antworten. Nichts. Unwissend zurück bleibend. Ins Haus gehen. Kaffee kochen. Kaffee trinkend. Das Fenster. Hinausschauen. Blauen Himmel sehen. Sehen und doch nicht sehend. Kleiner Unterschied. Ein Konsonant. Ausblick und doch kein Durchblick. Ratlos. Zeit vergeht. Immer noch da sitzend. Zwischendurch eine Wolke. Auch mal zwei. Kommt und geht. Wie du.
Lichte Gedichte: Mittagszeit
Aus meinem Zyklus "Lichte Gedichte": Mittagszeit
Horizontal über dem Boden.
Beschattet.
Blinzelnd ins Licht blicken müssen.
Ermattet.
Kein Windchen im Lüftchen.
Geplättet.
Lyrik-Link: Kaskaden, die Lyrikzeitschrift
Beim Surfen mal wieder auf eine interessante Seite gestoßen: Kaskaden - die Lyrikzeitschrift. Immer wieder überrascht, wie viele Literaturseiten es im Internet zu finden gibt. Freude über Neuentdeckungen. Manchmal übermannt von der Fülle der Angebote. Heute nicht in ganzen Sätzen schreiben wollen. Auch mal gut so. Vielleicht neue Idee für eine Kurzgeschichte? Andere Wirkung, aber ob interessant genug? Anziehend auf Leser? Vermutlich einfach mal testen müssen.