Bereits seit zehn Tagen befinden wir uns in Frau Paulchens Lyrik Monat. Und was für ein #frapalymo das dieses Jahr ist! Echt unglaublich und für mich sehr bereichernd. Jetzt starten wir ins zweite Drittel, das nach meiner bisherigen Erfahrung etwas mühsamer ist. Die erste Euphorie ist verflogen, der November wird dunkler, kälter und nasser, und mit zwanzig ausstehenden Gedichten liegt noch ein gutes Stück des Weges vor uns. Ich freue mich sehr, wenn alle weiterhin so engagiert und mit ihren klasse Texten dabei sind – und wenn es mal nicht so klappen sollte mit der Motivation oder dem zeitigen Einreichen eines Textes: Es ist nur ein Angebot und soll vor allem Freude machen. Nichts muss, alles darf. In diesem Sinne: ein gutes zweites Drittel für uns alle! Und hier mein Beitrag #frapalymo no 11:
scheibengedicht
plan
liegen worte
zwischen lagen interpunktionen
trennen fügen setzen sich
in kopfmalkästen ein
bild entsteht
scheibenweise
Das ist Gedicht No. 11 von Frau Paulchen für den #frapalymo. Inspiriert durch ein Foto, das mir Esther hat zukommen lassen. Der Impuls selbst lautete: „scheibenweise“.
30 Tage, 30 Gedichte, no excuses: Wer beim #frapalymo mitmachen mag, kann dies entweder für sich tun und nichts sagen (was ja schade wäre) – oder im unten stehenden Kommentarfeld den Link zu seinem Blog/Webseite hochladen – oder das Gedicht selbst über das Kommentarfeld hochladen – oder auch einfach sonst einen Kommentar hinterlassen. Ähnlich über Twitter mit Link und Kennung #frapalymo und @FrauPaulchen