meerich
auf meinem seeweg sammle ich
stille
zwischen dem rauschen
rauschen
wellen
lachen
des meeres
als perlen liegen sie am strand
rauschen
die himmel
ziehen
sich über den wassern zusammen
rauschen
hinab
tauchen
der nabelschnur entlang
im eigenen
rauschen
rauschen
Spiegel Online
#frapalymo Impuls für den 3. Mai
Tolle Seitenwechselgedichte waren das! Und ein paar von euch haben sehr schön gezeigt, wie toll und reizvoll man mit Formatierung und Interpunktion arbeiten kann, um den Seitenwechsel hervorzuheben. Da muss ich mich immer an der Nase packen und mutiger werden. Denn meist bin ich „langweilig“ in Strophenform verharrend. Insofern auch ein besonderes Dankeschön für die Ermahnung, mehr mit Form/Format zu arbeiten (und ja, ich weiß: leider sind in Bezug auf Form/Formatierung diesem Blog derzeit Grenzen gesetzt…)