#frapalymo Impuls 14. November

Ich habe gerade mal in den anderen vier vorangegangenen #frapalymo geschaut, aber ich meine nicht, dass wir diesen Impuls für morgen schon hatten. Aber: Ich weiß, dass gewiss einige schon längst darauf warten… insgeheim…vermutlich ohne es zu wissen…

Die Rede ist von einem Pantun. Einem was? – werdet ihr jetzt vielleicht fragen. Einem Pantun. Und so lautet der #frapalymo-Impuls für 14. November: „stürzt euch ins formvergnügen und schreibt ein pantun.“

Was ist ein Pantun? Kurz gesagt: eine wunderbare Form. Länger gesprochen findet ihr die Erklärung hier. Hier im Blog habe ich auch schon Pantuns geschrieben und zwar dieses oder dieses (es gibt auch neuere Pantuns, die sind aber nicht im Blog).

Die Abfolge der Verse je Strophe ist entscheidend. Wichtig ist: Ihr müsst nicht reimen (mach ich so gut wie nie, auch nicht/schon gar nicht bei einem Pantun). Und: Ihr müsst euch nicht an vier Strophen halten. Wer die Reihenfolge der Verse in den Strophen verstanden hat, kann rein theoretisch ewig weitermachen. Da wollen wir mal nicht päpstlicher sein als der Past. Oder so. Und nun: keine Scheu. Traut euch. Es macht Spaß, und die Wirkung ist wow.

Und für die Erprobten das Gewohnte: Gebt mir gerne Bescheid, dann kann ich eure Gedichte mit Link zu eurem Blog retweeten oder eure Seiten hier verlinken. Oder stellt euer Gedicht an dem jeweiligen Tag in das Kommentarfeld unter meinem Gedicht ein (am besten nicht aus einer Word-Datei kopieren, sondern kopiert das Gedicht zunächst in eine leere E-Mail oder in den Editor und dann per copy/paste in das Kommentarfeld,). Kennung über Twitter ist #frapalymo und ich bin @FrauPaulchen.

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