#kuso17: aufwärmen

alle jahre wieder… zum sechsten mal reise ich nach irsee. fühle mich beinahe wie ein teil der einrichtung und beziehe dasselbe zimmer, zu dem ich eine beziehung aufgebaut habe. entdecke dieselben ausblicke einblicke perspektiven in einem raum, den ich beginne, „sommerheimat auf zeit“ zu nennen. das neue wird hinzukommen und diesen außenraum wie meinen innenraum wachsen lassen.

ein besonderes fest: heike nach fünf jahren wiederzusehen. welch freude! direkte anküpfung an meinen ersten kunstsommersommer und austausch zu allerlei.

ich kehre also zurück. der besuch in der klosterkirche, bevor der trubel losgeht: ein muss. ruhe finden und das hektische der vergangenen wochen von der haut abstreifen. worte zulassen. neue bilder. neue gesichter. das ich mein mich mir neu entdecken.

eine entdeckung wird vor allem meine meisterklasse der druckgrafik. wie im vergangenen jahr stehe ich mit meinen erfahrungen im vergleich zu den anderen am anfang. die lernkurve wird enorm sein und ich werde aus dem staunen bewundern und achten nicht herauskommen. und wachsen und wachsen wollen. wie schön.

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