Ein Gedicht pro Woche: Nummer eins

Wie ihr ja nun wisst, nehme ich an Michaela Didyks Schreibimpulse teil. Ich bekomme einen Schreibimpuls pro Woche (donnerstags) und schreibe dann ein Gedicht dazu. Bislang habe ich zwei Impulse und ein Gedicht, weil ich bislang noch nicht dazu kam, zum Thema Farben das zweite Gedicht zu schreiben. Dafür kann ich euch gerne mal das erste zu Impressionen einer Stadt vorlegen. Alle Gedichte gehen noch durch das Lektorat von Michaela, so dass ich mich daraufhin auch weiterentwickeln kann.

Das Leben schwänzen

Und wieder einer dieser Impulse, über die Frau Paulchen heute gestolpert ist. Es handelt sich um diese wunderbare Tätigkeit, die im allgemeinen Sprachgebrauch Mittagsschlaf heißt und dem sich auch Frau Paulchen hin und wieder widmet 😉 Im neuen Buch von Martin Suter "Allmen und die Libellen" (nicht gelesen) heißt es aber wohl "Lebensschwänzen" oder das Leben schwänzen. Ist das nicht eine wunderbare Neubenennung von etwas völlig Bekanntem und trifft gerade dadurch ins Herz? Das Leben schwänzen, es einfach an sich vorbeiziehen lassen...

Jahr der Impulse

Ich finde, dieses Jahr sollte mein Jahr der Impulse werden. Viel zu selten nehmen wir Impulse von außen war, um unser eigenes Denken zu überdenken, unser Handeln zu verändern oder Anstöße als Geschenke anzunehmen, um daraus Neues zu entwickeln. Ein Impulsgeber ist dieses Jahr mein wöchentliches Schreiben für und mit Unternehmen Lyrik von Michaela. Aber es gibt auch ganz viele Impulse, die ständig um mich herum passieren und denen ich in der Vergangenheit viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe. Oder die ich zu wenig beachtet habe.

Schöne Aussage für eventuellen Plotanfang

Ich lese gerade "Der Knacks" von Roger Willemsen, und direkt im ersten Essay ist eine interessante Aussage eines Freundes von R.W., die ich als gute Basis für eine mögliche Plotentwicklung erachte und euch deshalb nicht vorenthalten möchte: Unsere Familie ist geboren, Gräber zu füllen (frei zitiert aus dem Buch, da ich es gerade nicht zur Hand habe). Ist das nicht eine erschreckende aber auch spannende Aussage?

Rosarot im Regen

Wat für ein Wetter heute! Regen. Regen. Regen! Was könnte es also besseres für Frau Paulchen geben, als sich ihrem Lyrik-Zyklus "Farbenspiele" zu widmen und entgegen aller Trübseligkeit und Tristheit ein Poem zur Farbe Rosa zu schreiben...? Eben! Nichts. Bitteschön...