das war die dreizehn

die vermeintliche unglückszahl dreizehn haben wir mit diesem dichtermonat (aka #frapalymo aka frau paulchens lyrik monat) gut gemeistert, finde ich. ein hoch auf zarte, starke, kurze, lange, berührende, bewegende, fragende, antwortende texte! ich danke euch sehr, dass ihr – zum teil schon seit einigen jahren, zum teil ganz frisch –diesen weg der bilder und worte mit mir geht.

30 texte ist kein pappenstiel! ich stelle das selbst immer wieder fest, wie viel disziplin erforderlich ist. auch dann zu dichten, wenn es eigentlich nicht so „mein“ impuls ist, wenn mir der kopf nach ganz anderen dingen steht. hochachtung und glückwunsch deshalb an alle, die 30 impulse für sich genutzt und verdichtet haben. und herzlichen dank an alle, die immer wieder zu dieser fülle beigetragen haben. wer impulse verpasst hat, später eingestiegen ist oder zwischendurch pausiert hat: die impulse sind da und können von euch nachträglich genutzt werden – oder auch und selbstverständlich ohne twitter oder blognachtrag im eigenen schreibraum bestehen. read more

#frapalymo impuls 1mai16

tadaa! die runde zehn thront über diesem #frapalymo (frau paulchens lyrik monat) und verspricht hoffentlich nur eins: genau so viel schreib- und lesefreude wie bei den vorangegangenen neun dichten dichtermonaten.

ein jubiläum ist aber ein jubiläum und will beachtet werden, also möchte ich an dieser stelle sagen: herzlich willkommen, liebe #frapalymoisten, liebe wiederholungstäter, liebe neuankömmlinge. es ist mir eine freude, hier zum zehnten mal sagen zu dürfen: 30 tage, 30 gedichte, no excuses. und das im maienmonat mit +1 als extraschippe oben drauf und hoffentlich der ein oder anderen miniüberraschung aus vergangenen zeiten…. read more

#frapalymo im mai 2014

wonnemonat mai. wie wahr! denn der mai wird wieder lyrisch, poetisch, verdichtet, vertextet, geliebt, gelesen, geschätzt. im mai steht der nächste #frapalymo an: frau paulchens lyrik monat. ein #frapalymo ist spaß, herausforderung, leselust und mitunter auch schreibfrust in einem. das motto lautet wie gewohnt: 30 tage, 30 gedichte, no excuses. und nachdem der mai immer noch eine schippe oben drauf legt, tun wir das auch und schenken dem monat ein weiteres bonusgedicht.

rückblick: das poetenfest in erlangen

nun habe ich es also geschafft und war zum ersten mal beim poetenfest in erlangen dabei. nicht die ganze zeit, aber immerhin an anderthalb tagen. richtig gutes programm mit exzellenten autoren, ausstellungen, mitmachaktionen, veranstaltungen und musik. die organisation war sehr gelungen, und die besucher haben sich gut über die verschiedenen angebote verteilt, so dass es nirgends zu „massenaufläufen“ kam.

Schon wieder vorbei

So schnell vergehen 31 Tage, und ein vierter #frapalymo (Frau Paulchens Lyrik Monat) geht zu Ende. Danke, danke, danke euch allen, die ihr mitgedichtet, mitgelesen, impulsiert und unterstützt habt! Genau das macht so ein Projekt aus. Tausend Dank!
Ich finde, es sind auch dieses Mal wieder großartige Texte entstanden; ein paar dürfen vielleicht noch ruhen oder werden zu einem späteren Zeitpunkt angepasst, aber es sind wirkliche Juwelen dabei und nicht zu knapp. Richtig toll!

vorfreude auf den #frapalymo im mai

alle halbe jahre wieder... bald locken frühling, frühsommer und der maien und damit der vierte #frapalymo oder frau paulchens lyrik monat. erneut wollen wir den mai zum monat der poesie und der verdichteten texte küren. wer bereits bei den vorherigen malen im mai oder november mitgemacht hat, weiß: der #frapalymo ist spaß und herausforderung zugleich. denn: an 30 tagen (+1 für den mai) gilt es, 30 (+1) gedichte zu schreiben. no excuses...

#schwammzeit, woche 2

während ich weiter schwammerl und die augen blicke weite, entdecke ich eine vielzahl an ideen, die bereits in mir keimten und nun aber raum luft und gedankenwasser bekommen. das ist gut so. gestern hatte einer gesagt, man sollte ideen immer nachgehen, nie einfach nur ignorieren oder sich damit trösten, sich später darum kümmern zu wollen. jetzt ist die idee da, jetzt ist der moment dafür. gib idee und momenten raum. das fand ich einen wundervollen gedanken, der hoffenlich weit über die schwammzeit hinaus trägt.

was war diese woche?

#schwammzeit, woche 1

die erste woche meiner #schwammzeit ist vorbei, und ich muss sagen, ich finde "schwammerln und schwammzeiterln" anstrengender als gedacht. bewusstes sehen und aufnehmen, impulse aufsaugen und sich diese wirklich einverleiben, ist nicht so einfach. noch bin ich mit mir nicht so zufrieden, wie ich es gerne wäre - ich merke, dass ich üblicherweise viel zu oberflächlich dinge betrachte und nicht in die tiefe gehe. das wird jetzt mit der schwammzeit deutlich.