Geschafft! Heute habe ich die 50.000-Wörter-Marke übertreten. Jetzt geht es in den Endspurt, um die Geschichte noch fertig und rund zu bekommen! Glückwunsch, Frau Paulchen, und hoch die Tassen!
Author: sophie
Haiku: Morgenstund
Nachts der Tag anbricht
Im Dunkel ein Vogel singt
Vom Morgen erzählt.
Erschöpft heute pausiert
Nach dem Fluss im Schreiben gestern habe ich mir heute eine kleine kreative Schaffenspause gegönnt - die zweite in diesem Monat, was ich absolut akzeptabel finde. Morgen geht es weiter und am Wochenende will ich endlich noch eine andere Kurzgeschichte abschließen, die ich eigentlich noch für eine Aufgabe im September schuldig war (hüstel). Insgesamt - und das muss einfach mal gesagt sein - bin ich sehr stolz auf mich, wie gut ich mein Buchprojekt dieses Jahr schaffe. Ein Lob für Frau Paulchen!
Nur noch knapp 7.000 Wörter…
...und dann habe ich zwar das eigentliche Ziel des NaNoWriMos mit 50.000 Wörtern erreicht, bin aber längst noch nicht mit meiner Geschichte fertig. Sie entwickelt sich ganz gut.
Ein Wort-Geschenk
Kennt ihr manchmal diese unverhofften kleinen Überraschungen im Alltag, diese Gaben, die dir einfach so in die Hände gelegt werden, und die du, ja genau du zu etwas Besonderem machen kannst? Wenn du sie nur aufgreifst, wenn du ihnen Beachtung schenkst, wenn du sie liebkost und sie annimmst. Gestern war so ein Tag. Denn gestern habe ich ein sehr schönes Wort-Geschenk erhalten und würde es gerne mit euch teilen. Es handelt sich um den Ausdruck "mit den Augen klauen". Ist das nicht eine ganz bezaubernde Idee? Und trifft das nicht genau das, was wir Schreiberlinge tun?
Eine Frage aus Berlin
Vor zwei Tagen ist eine Mail in mein Postfach geflattert von einer Dame aus Berlin. Diese Frau hatte meinen Blog gefunden, als sie bei Google etwas zum Thema "Unschuld" recherchierte. Ich kann mich zwar gerade nicht erinnern, was ich zu diesem Thema hier veröffentlicht habe, werde mich aber auch mal auf die Suche begeben. Jedenfalls hat sie mich gefragt, was denn ein Textsalon sei. Liebe Frau W.: Ich danke Ihnen sehr für diese Frage.
Grußformeln
Habt ihr euch schon mal überlegt, mit welchen Grußformeln ihr Menschen begegnet? Ich meine, Guten Tag und Hallo, Grüß Gott und dergleichen sind so geläufig. Wir verwenden sie, ohne weiter darüber nachzudenken. Was, wenn wir uns die Formeln mal etwas genauer anschauten und ihnen eine echte Bedeutung gäben? Wenn wir dem Anderen mit einem sehr bewusst ausgesprochenen Guten Tag begegneten? Was bedeutet Guten Tag, und wollen wir es dem anderen in unserer Begrüßung und unserem ersten Kontakt mit ihm wirklich sagen oder liegt uns nicht etwas anderes auf dem Herzen und der Zunge?
Elfchen: Elf Zeilen statt elf Wörter
Zweifel
Was
Was wäre
Was wäre wenn
Wenn wir beide untergingen?
Im Rausch der Zeit. Einfach
Den anderen aus den Augen verlören?
Überholt würden, zermalmt würden, getreten, geschlagen und
Vergessen würden? Vor allem vergessen würden, und du
Eine andere fändest. Wo bliebe dann ich? Du protestierst:
Das würde nie passieren. Warum nicht? Die Antwort bleibst du
Schuldig.
Die Herausforderung des Sabbaticals
In der aktuellen Oktober-November-Ausgabe der Federwelt habe ich den Artikel von Loretta Würfel (klasse Name übrigens!) über ihr Sabbatical gelesen. Sie hatte die phänomenale Möglichkeit, ein Jahr Auszeit vom Job zu nehmen, um ihren Roman zu schreiben. Ein Jahr, wie es sich vermutlich jeder Schreiberling nur wünschen kann. Geld war kein Thema - zumindest tauchte es im Artikel als solches nicht auf - und so kann man sich ja nichts Schöneres vorstellen, als Zeit ohne Geldsorgen zu haben. Aber eben weit gefehlt. Loretta hat so ziemlich alles getan.
20.000-Marke geknackt und Urlaubsende
Mein Ziel ist erreicht: Heute mit dem letzten Tag meines Urlaubs habe ich die 20.000-Marke erreicht. Für Vicky ist der Grundstein gelegt, ab sofort alles für ihren Job zu tun und sich richtig für die in Aussicht gestellte Partnerschaft der Kanzlei reinzuhängen. Ihr Ehrgeiz ist also geweckt und damit wird für sie das Karussel beginnen: Arbeit, Arbeit, Arbeit. Vernachlässigung ihrer sozialen Aktivitäten. Rückzug aus Zeitgründen und aus Mangel an neuer Energie.