#frapalymo impuls 22nov16

das waren tolle tankas, die da aus euren blauen federn geschlüpft sind! danke fürs einlassen, experimentieren, begutachten, lesen, verdichten. morgen geht es mit der form-trilogie weiter. übrigens sind wir im letzten drittel des dichtermonats angekommen. der countdown hat also bereits begonnen. unglaublich, wie die zeit vergeht… schön, dass ihr noch alle dabei seid und schreibt, nachreicht, lest!

der #frapalymo-impuls no 22 lautet: „schreibt ein rotes elfchen. ein elfchen ist nun wirklich ein simples wesen und kann eigentlich fast kaum als gedichtform betrachtet werden. vielmehr ist eine anordnung von elf wörtern. trotz seiner einfachheit kann es sehr charmant sein, weshalb ich es hier gerne aufnehmen mag. alles weitere zum elfchen lest ihr hier auf wikipedia. und damit wir neben der form auch eine farbe drin haben, steht heute „das rote elfchen“ im vordergrund. was ist also rot und inspiriert euch zu elf wörtern? morgen wissen wir es… read more

#frapalymo impuls 29nov15

puh – das war viel chaos im kopf und text! aber gut so! das befreit das eigene schreiben und lässt absurdes zu. und genau das suchen wir doch immer oder? danke, dass ihr euch darauf eingelassen habt!

der #frapalymo impuls no 29 mutet im vergleich geradezu langweilig, auf jeden fall aber erholsam an: „elf wortfreunde sollt ihr sein“. schreibt ein elfchen zu einem thema eurer wahl und atmet durch: fast geschafft, der #frapalymo. ihr könnt stolz auf euch sein (jetzt schon)!

und das kleingedruckte: gebt mir gerne über mail oder twitter bescheid, wenn ihr mitdichtet, dann kann ich den link zu eurem blog tweeten. oder stellt euer gedicht oder den link zu eurem gedicht an dem jeweiligen tag in das kommentarfeld unter meinem gedicht ein. kennung über twitter ist #frapalymo und ich bin @FrauPaulchen. read more

Türchen #23: Lametta

Glitzernder
Regen fällt
vom Baum herab.
Tropft nicht, pfützelt nicht.
Begeistert.

(Elfchen)

(P.s.: Ich bin mir nicht sicher, ob es das Verb pfützeln gibt, vermutlich nicht, dabei wäre es so schön und sinnbildlich. Aber in der lyrischen Sprache sollte auch immer Raum für Neuerungen und Wortkreationen sein, wie ich finde...)