raunacht #8 (2012/13)

2013. nun ist es da. selten zuvor bin ich so klar und ge“zen“t in ein neues jahr gegangen. meine raunächte sind im vergleich zum vergangenen jahr wesentlich weniger umtriebig, sondern bestärkend und kräftigend. da hat sich viel setzen und legen dürfen 2012, so dass ich nun als kiesel in meinem bachbett auf das plätschern der wellen und das blau des himmels schaue, nähe und weite spüre und inmitten allem bin. natürlich wird dieses zensein täglich herausgefordert werden, ich werde zweifeln, mich ärgern, mich (hinter)fragen, orientierung suchen, mutlos sein.