Rückblick #frapalymo 2011 und kleines Fazit

Nun ist der erste #frapalymo – Frau Paulchens Lyrik Monat – also vorbei. 30 Tage, 30 Gedichte, no excuses. Es war nicht immer einfach, jeden Tag wirklich zu schreiben und dann auch noch mit dem Geschriebenen zufrieden zu sein. So war das jedenfalls für mich. Aber ich war doch immer wieder erstaunt, wie schön sich die Impulse in Poesie gesetzt und dort genistet haben. Und vielleicht ist nicht jedes Mal direkt ein Höhenflug entstanden, aber doch ein erster lyrischer Flaum, der es verdient, gestreichelt und gepflegt zu werden. Damit er weiter wachsen und robuster werden kann.

Die Impulse waren großartig. Sie fielen mir wirklich oft direkt in Hände und Tasten. Nur wenige Male musste ich nach Inspirationen suchen. Die Vorschläge kamen häufig und natürlich meist unbeabsichtigt aus der Twitterwelt, und vermutlich hat es den ein oder anderen Impulsgeber überrascht, plötzlich in dieser Rolle zu sein. Aber ich hoffe, dass es immer eine positive Überraschung war.

Frau Paulchen wird auf jeden Fall wieder einen Lyrik Monat machen! Vielleicht nicht erst im November. Es wäre bestimmt gut, einen Monat im Frühjahr oder Sommer zu nehmen, um zu schauen, ob es dort andere (Jahreszeiten-)Impulse gibt. Und ich werde mich wieder über Mitdichter freuen, die mich teilweise oder den ganzen Monat hindurch begleiten. Denn das ist das eigentliche Geschenk an mich: der Beitrag der anderen. Und dass meine Timeline auf Twitter so fleißig mitgelesen und geretweetet hat. (Jetzt werde ich hier wirklich fast wehmütig. Hört sich wirklich nach Abschied an. Ist es aber gar nicht. Ist ein Aufruf und ein Heureka – der nächste #frapalymo steht vor der Tür…)
Insofern ein abschließendes: DANKE an alle und ein: BITTE, seid auch das nächste Mal wieder so toll dabei!

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