das war die dreizehn

die vermeintliche unglückszahl dreizehn haben wir mit diesem dichtermonat (aka #frapalymo aka frau paulchens lyrik monat) gut gemeistert, finde ich. ein hoch auf zarte, starke, kurze, lange, berührende, bewegende, fragende, antwortende texte! ich danke euch sehr, dass ihr – zum teil schon seit einigen jahren, zum teil ganz frisch –diesen weg der bilder und worte mit mir geht.

30 texte ist kein pappenstiel! ich stelle das selbst immer wieder fest, wie viel disziplin erforderlich ist. auch dann zu dichten, wenn es eigentlich nicht so „mein“ impuls ist, wenn mir der kopf nach ganz anderen dingen steht. hochachtung und glückwunsch deshalb an alle, die 30 impulse für sich genutzt und verdichtet haben. und herzlichen dank an alle, die immer wieder zu dieser fülle beigetragen haben. wer impulse verpasst hat, später eingestiegen ist oder zwischendurch pausiert hat: die impulse sind da und können von euch nachträglich genutzt werden – oder auch und selbstverständlich ohne twitter oder blognachtrag im eigenen schreibraum bestehen. read more

ein jubiläumsmonat, der sich gewaschen hat

liebe #frapalymoisten! was war das für ein monat! der zehnte #frapalymo hat seinem jubiläumsfest wirklich alle ehre gemacht und war etwas besonderes. in den neunzigern hätte man vermutlich von „guten vibes“ gesprochen. heute würde ich sagen: die stimmung war bezaubernd und sehr sehr aufmerksam und bereichernd. ihr habt mehr als je zuvor kommentiert und euch gegenseitig feedback gegeben, was großartig ist. vor allem, weil ich weiß, dass der blog als plattform damit auch an seine grenzen stößt. danke, dass ihr so gut miteinander umgegangen seid. das ist keine selbstverständlichkeit in einem „offenen raum“. read more

danke für diesen #frapalymo!

ihr lieben #frapalymoisten, ich bin sehr, sehr berührt von euren texten, euren worten, eurem dank. dieser monat ist jedes mal auf seine ganz eigene weise für mich anstrengend, und jedes mal, wenn ich denke, ich habe den dreh raus, kommt eine andere herausforderung von der außen-poetisten-welt und rüttelt alles kräftig durch.

für mich war der #frapalymo dieses mal sehr stressig und mit viel zeitjonglage verbunden. gut, dass jetzt die zeit zum ausgiebigen nachlesen, nachschreiben und nachdenken kommt. insofern atme ich tief durch, immer aus und ein, aus und ein und lächle ganz still. weil wir wieder eine ganze menge geleistet und wundervoll gedichtet haben. weil wir einige neue stimmen begrüßen durften, was mich sehr, sehr freut. weil die außenumstände uns auch innerlich durchgerüttelt haben in diesen novembertagen und wir dennoch oder auch gerade deshalb die lyrikfahne hoch gehalten haben. weil wir jeden impuls so variantenreich umgesetzt haben, dass es tag für tag eine pure lesefreude war. weil. read more

#frapalymo – der tag danach

schon wieder ist ein monat, ist ein #frapalymo um. so schnell geht das – und dabei war es dieses mal ein etwas verlängerter lyrikmonat 😉 es war ein intensives pulsieren und dichten. wunderbare texte sind entstanden und haben ihren weg auf diese seite gefunden oder auf andere wie etwa bei oliver oder bei @morgaine620. danke euch allen für’s mitdichten ebenso wie für das mittragen meiner idee.

Rückblick #frapalymo 2011 und kleines Fazit

Nun ist der erste #frapalymo – Frau Paulchens Lyrik Monat – also vorbei. 30 Tage, 30 Gedichte, no excuses. Es war nicht immer einfach, jeden Tag wirklich zu schreiben und dann auch noch mit dem Geschriebenen zufrieden zu sein. So war das jedenfalls für mich. Aber ich war doch immer wieder erstaunt, wie schön sich die Impulse in Poesie gesetzt und dort genistet haben. Und vielleicht ist nicht jedes Mal direkt ein Höhenflug entstanden, aber doch ein erster lyrischer Flaum, der es verdient, gestreichelt und gepflegt zu werden. Damit er weiter wachsen und robuster werden kann.