von kindern und ahnen

derzeit sind kindheit und ahnen irgendwie allgegenwärtig: ich miste mein früheres kinderzimmer aus, tauche ab und ein in eine frühere zeit, mache bei der schreibnacht von unternehmen lyrik mit, die sich ausschließlich mit den ahnen beschäftigt und schreibe dann noch ein impuls-gedicht, das beides irgendwie kombiniert. tja. wenn das keine gedankliche meisterleistung und beschäftigung ist, weiß ich auch nicht…. heute deshalb also zum lesen ein gedicht von mir zu kindheitstagen und „ahnen“erinnerung.

grenzen

klingelte nachts das telefon
mein vater
kam zu mir

kam ich
von der schule
meine mutter
empfing mich

ich war sechs ich war elf
ich war ohne großmütter

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