die ersten tage unbemust

nach dem #frapalymo und den raunächten spüre ich, dass es gerade einer weiteren pause bedarf. irgendwie ist mir meine muse abhanden gekommen. ich weiß nicht, wo sie sich herumtreibt, aber viel bei mir ist sie gerade nicht. und natürlich sind dann sofort ihre fernen verwandten unterwegs zu mir und meinen, sie könnten sich für eine weile einnisten: vetter zweifel und verzweiflung. nix da. ich versuche, fenster und türen fest verschlossen zu halten, damit sie sich gar nicht erst breit machen. ruhe, pause, auszeiten vom schreiben und dichten dürfen sein.