kunstsommer greifbar nah

nur noch 36 stunden, und die kunst startet dieses jahr in ihren sommer. der kunstsommer in irsee ist meine schwammzeit, meinzeit, auszeit, kreativzeit, nachdenkzeit. auch wenn ich die vergangenen wochen wenig worte gefunden habe, so hoffe ich, dass das schweigen sein gutes hatte und den nährboden für sprache vorbereitet hat. weißfläche – im schreiben wie im denken und tun – ist einfach ein muss für mich. anders geht es nicht. und das sage ich mir immer und immer wieder. als trost. als aufheiterung. als seelenwandfarbe. als wissen(de).

was packe ich nun ein für diesen kunstsommer? neben erwartungen, wissen, vorfreude kommen bücher von rose ausländer und tomas tranströmer in den koffer. dazu fernando pessoa und die singing school von robert pinsky. die beiden letzt genannten als beschäftigung und lesestoff. die ersten beiden als herzgenesterte gedichtbände.

natürlich werde ich hier vom und über den kunstsommer berichten. ich weiß noch nicht, auf welche art und weise. doch das, was dort eindruck findet, will auch ausdruck haben. soviel ist gewiss.

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