#kuso17: abschließen

der kunstsommer geht zu ende. freitag ist der letzte arbeitstag in den klassen. in allen räumen ist eine gewisse hektik zu spüren. mal mehr, mal weniger. mal glücklicher, mal verzweifelter. mal panisch hektisch, mal schwatzend kichernd hektisch.

ein allgemeines abschließen der arbeiten. aufräumen und das getane wirken lassen. die druckgrafiker gehen mit stapelweisen papieren aus dieser woche. meine arbeiten weniger in serie, mehr im einzelnen. ich schließe die woche für mich mit einem guten gefühl ab. und freue mich auf die kunstsommernacht. und die weiteren vorbereitungen bis dahin.

der tag sonst birgt den morgenimpuls mit tenorsaxophon und gedichten. ein gutes ausgewogen zwischen klang und klang. mittags das gespräch mit heribert c. ottersbach. ich lasse es ausfallen, widme mich dem eigenen. abends die orangerie und das miteinander nach geleisteter woche. nur vereinzelt stehen noch maler an den staffeleien, als ich zum zimmer gehe. und natürlich die tänzer. wie jeden sommer ist bei ihnen an diesem tag noch nichts abgeschlossen, sondern wird in allen übergängen und abläufen abgerundet.

rund auch der mond.

 

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