trotz/obwohl/weil regen ein gedicht

jeden tag

ich lehne mich an
dich und dreh mich
nicht mehr um um
dich zu sehen. deine hand
liegt in meiner. sie ist da
spüre ich sie nicht sie ist.
dein lächeln hat keinen sinn
mehr bin fühle mich verloren
oder auch nicht bei dir. warst
meine sonne bist mein
kaffee kochen. alltag
frisst uns auf an. gewohnheit
unser haustier. was
wären wir allein. ein
mann eine frau. schauen
sich an durch sich durch
liebe existiert ist ruht
zwischen uns die dritte
person. das leben.

Zurück und einfinden

Aus dem Urlaub zurück muss ich mich erstmal wieder in den Alltag einfinden, mich finden in diesem Rhythmus, der so ungleich zum Urlaubsablauf war. Auf dieser Suche nach der Normalität überlege ich, warum nicht immer Urlaub? Warum nicht immer frei und in der Sonne. Abgekehrt von der Hektik. Sich finden. Sich einfinden. Seinen Platz suchen. Wieder. In dieser Welt. Zurückkehren. Und manchmal nicht wollen. So wie gerade. Aber müssen. Eben müssen. Also gehe ich durch die Tage, suche mich, finde mich und werde vor allem auf meinem lieben Blog bald wieder in den normalen Rhythmus kommen. Babamm.