#schwammzeit, woche 4

mit dem heutigen tag geht die vierte und letzte woche #schwammzeit zu ende. ich habe vor allem viel gelesen in dieser letzten woche (vor allem das magazin dummy, die literaturzeitung volltext sowie die federwelt und ganz neu: eine philosophie-zeitschrift namens hohe luft – empfehlenswert!), habe meine gedanken wandern lassen und konnte nochmals ein paar ideen festhalten, die in ihrer ausgestaltung zeit brauchen, aber im ansatz schon sehr sehr gefallen.

nach vier wochen des nicht-schreibens habe ich vor allem angst, nicht mehr schreiben zu können. als probates gegenmittel haben jetzt die neuen e-mail-impulse von michaela begonnen, das neue monatsgedicht will fertig gestellt werden, der nächste #frapalymo wartet im mai auf mich (und hoffentlich andere mitdichter) und noch so einige lyrische vorhaben wollen initiiert werden. kurzum: ich werde mich also wieder in den lyrischen fluss begeben. und wie das häufig so ist mit dem baden: am anfang ist das wasser kalt – bis man eben mal drin ist und schwimmt, frei schwimmt. 

rückblickend waren die vier wochen gut. aber (es gibt ja immer ein aber): für mich ist besser, regelmäßig zu schwammerln und #schwammzeit in den alltag einzubauen statt einmal vier wochen und dann wieder blind durch die gegend zu tapern. augen auf, ist also die devise. bewusst sich zeit für das besondere zu nehmen, neues ausprobieren, neues sehen lesen schmecken fühlen und ungewohntes ungewöhnliches anzunehmen auszuprobieren.

und damit erkläre ich die intensive #schwammzeit offiziell für beendet und eröffne feierlich die #schwammzeit im alltag.

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