was ich euch noch erzählen wollte (teil 2)

schon ein weilchen ist es her, dass ich fragmente I in die welt verschickt habe. fragmente I war ein kleines heftchen mit texten von mir. gebündelt, beschrieben, bekritzelt, verschickt. um andere wege zu gehen. eines dieser auflagenlimitierten fragmente I durfte zum literaturcafé wandern und resultierte zu beginn dieses jahres in diesem wunderschönen beitrag. ich mich gefreut wie schneeprinzessin. und ein paar wochen später meldete sich tatsächlich eine journalistin des magazins flow bei mir. das magazin, zu dem die art meiner fragmente laut literaturcafe so gut passen würde. whammm! read more

ein zwischen

beinahe vorbei ist dieses 2015, und beinahe können wir bereits 2016 spüren. was das alles geben wird? wer weiß das schon… viele worte sind derzeit nicht in mir, und die stille findet auch keinen ausdruck. es kommt wie es kommt. irgendwann und irgendwie. ideen für ein neues, ein anderes, ein mehr habe ich. ob sie ihren weg finden? vielleicht im licht, womöglich im schatten. wer weiß das schon… jedenfalls gilt es, nach einem verpassten weihnachtswunsch hier einen dank zu äußern. für all die worte, die ihren weg gefunden haben. hierhin und dorthin. für alle stimmen, die laut und leise geworden sind. für alle sprachen, die gehört wurden. für euch. danke. von vorsätzen halte ich wenig. von wünschen und gedanken viel. insofern wünsche ich mir so einiges und denke mir mehr noch dazu. ob das jemals jemand erfahren wird? wer weißt das schon… guten rutsch und alles erdenklich gute für euch. für uns. für alle. read more

warum es hier so still ist

…weil worte gerade nicht so leicht zu mir fliegen.
…weil ich mich gerade auf vieles vorbereite, vieles verändere, vieles anpacke, das alle raum, zeit, sein benötigt.
…weil ein anderes großes projekt meine aufmerksamkeit fordert.
…weil pausen und stille zum leben gehören wie das lärmen und bollern, und keines ohne das andere kann.
…weil ich fokus benötige und diesen gerade nicht oft finde.
…weil der nächste #frapalymo am 1.11. startet und ich dann wieder ganz da sein möchte.
…weil ich mensch bin und weiß, dass ihr das versteht. read more

ankommen

nach dem kunstsommer wieder ankommen. mit allem gepäck und ideen. mit allem lärm und stille. die eindrücke stelle ich gemeinsam mit den koffern in den flur und betrachte sie im vorübergehen. wieder und wieder. ich nehme sie zur hand und stelle sie zurück. vieles darf noch ruhen. vieles spricht bereits in mit mir. wichtig werden die weichenstellungen im alltag sein. des alltags. damit alles seinen platz findet. nicht nur im flur neben den koffern.