#kuso16: seelenwandanstrich

der morgen macht den auftakt mit gesängen des chors. die kirche erhallt. ein perfektes zusammenspiel von morgenlicht und seelenklang. das innere bewegt sich. begrüßt den tag.

donnerstag ist immer ein sehr langer tag beim kunstsommer. abends besprechen sich die meister für die anstehende kunstsommernacht. also fällt die abendwerkstatt weg, dafür gibt es zeit für die eigene arbeit. die zeit ist willkommen. und so hat sich der tag von den ersten stunden am morgen bis zu den letzten am abend mit der arbeit an der nächsten vertexturlichung gestaltet. der text „der fuchs und die fremde“ bekommt textur und wird als buch umgesetzt. ein wunderbares projekt, das mich sehr begeistert. intensive arbeit und detailgestaltung. gutes vorankommen. weitergrübeln noch am späten abend im zimmer. kurz vor dem einschlafen. sehr erfüllend und ein absolutes flowgefühl. read more

#frapalymo impuls 28nov14

habt ihr es bemerkt? die letzten drei impulse des november #frapalymo sind angebrochen! unglaublich, wie dieser november dahingerauscht ist. bald dürfen finger ruhen und worte sich neue heimaten suchen. wir genießen noch die letzten drei tage!

der impuls für den #frapalymo no 28 lautet: „die frau im zug“. mit diesem impuls danke ich @sandrastrazzi ganz ganz herzlich. von ihr kam nämlich vor ein paar tagen ein buch, eine geschichtensammlung, in meine hände geflattert, das diesen titel trägt und für das sie auch eine wundervolle geschichte beigetragen hat. und nachdem ich das buch gerade öfters in den händen halte, finde ich, dass wir unsere eigene kleine poetische sammlung zu diesem titel beisteuern könnten. viel spaß! und mal wieder bin ich mächtig gespannt, wie unterschiedlich unsere eigenen gedanken und bilder zu diesem impuls sein werden. read more

was gerade so passiert

nach dem #frapalymo ist es etwas ruhiger geworden auf dem blog. zunächst. eine kleine pause tat gut, doch tief in gedankenschluchten und sinnseen ruhen die nächsten impulse. eine wunderbare woche liegt im august vor mir, da ich zum kunstsommer irsee / meisterklasse lyrik zugelassen worden bin. ich freue mich so und bin schon mächtig aufgeregt, nervös, hibbelig, begeistert, glücklich und auch ein klein wenig stolz (wobei die betonung nicht so sehr auf das ein klein wenig liegt). das wird eine richtig gute woche.

Fortschritt bei Mia

Manchmal ist es so einfach... Wenn Frau Paulchen zum Beispiel mit ihrer Freundin Jules da sitzt und über Mia spricht und erzählt, dass sie einfach nicht weiterkommt und sich Mia noch nicht so recht als Charakter und Geschichte herauskristallisiert. Und Jules es dann so schön und klar auf den Punkt bringt (DANKE!!!), dass die Geschichte auf einmal Hand und Fuß bekommt. Das ist dann einer dieser wunderbaren Momente, wo man dankbar ist. Einfach nur dankbar. Und...

Claras Welt: Namen meiner ersten Charaktere

Heute habe ich angefangen, den Charakteren meines NaNoWriMos Namen zu geben. Meine Hauptperson heißt Clara Winfield, ihr bester Freund Marcus Barker. Ansonsten habe ich als weitere Personen bislang Claras Vater, Stan Winfield, definiert, dann gibt es noch eine Haushälterin (Martha Wright) und die beiden "Schurken", Felton Morrow und Santo Morales. Die Handlung spielt, wie bereits erwähnt, in New York. Ich suche noch nach einem Arbeitstitel für mein Buch, denn es immer NaNoWriMo zu nennen, finde ich langsam anstrengend. Vielleicht nenne ich es einfach Claras Welt.

Kartenmaterial

Gestern kam mein Kartenmaterial: Stadtplan und -karte von New York. Warum ich das brauche? Für mein November-Buchprojekt. Und sollte ich das Buch in der ersten Fassung geschrieben haben, kann ich nach New York fahren und dort noch die Feinheiten herausarbeiten. Ich finde, es gibt schlimmeres, als vor Ort recherchieren zu müssen...

NaNoWriMo

Ich habe mich also entschlossen, dieses Jahr beim National Novel Writing Month (http://www.nanowrimo.org/) mitzumachen. Hurray! Vom 1. bis 30. November schreiben wir in diesen dreißig Tagen ein Buch mit ca. 50.000 Wörtern. Ich werde hier in diesem Blog schreiben, wie es mir dabei ergeht, denn für mich sind rund 1.700 Wörter am Tag eine ganze Menge. Mein Schreiben ist meist dicht und kurz, und für mich wird die Herausforderung sein, mich jeden Tag hinzusetzen und zu schreiben. Eine Idee habe ich schon, aber ich will noch nicht zu sehr plotten und in die Geschichte abtauchen.