#frapalymo: dichten im november

auch wenn november in der jahresgesamtschau gesehen nicht mein lieblingsmonat ist, so gewinnt er eindeutig an charme durch das dichte und verdichtete. denn november ist #frapalymo-zeit – oder auch: frau paulchens lyrik monat.

im november wird das motto erneut lauten: 30 tage, 30 gedichte, no excuses!

im gegensatz zu den dichterwochen oder frau paulchens lyrik woche (#frapalywo) wird es nicht ein thema für den gesamten monat geben. wir bleiben frei in der wahl der tagesimpulse, und wenn ihr ideen für einen impuls habt, dürft ihr sie mir gerne mitteilen – auf twitter oder per mail an sophie[at]paulchenbloggt.de – und ansonsten dürft ihr euch einfach durch meine wahl überraschen lassen. read more

ein jubiläumsmonat, der sich gewaschen hat

liebe #frapalymoisten! was war das für ein monat! der zehnte #frapalymo hat seinem jubiläumsfest wirklich alle ehre gemacht und war etwas besonderes. in den neunzigern hätte man vermutlich von „guten vibes“ gesprochen. heute würde ich sagen: die stimmung war bezaubernd und sehr sehr aufmerksam und bereichernd. ihr habt mehr als je zuvor kommentiert und euch gegenseitig feedback gegeben, was großartig ist. vor allem, weil ich weiß, dass der blog als plattform damit auch an seine grenzen stößt. danke, dass ihr so gut miteinander umgegangen seid. das ist keine selbstverständlichkeit in einem „offenen raum“. read more

#frapalymo impuls 24mai15

nach so vielen reiseeindrücken habe ich jetzt richtig lust bekommen, die koffer zu packen. aber vielleicht darf es erstmal die innere reise sein. die geht immer…! danke für eure wunderbaren texte zum letzten doppelimpuls bei diesem #frapalymo im mai.

der impuls für den 24. mai lautet: „schreibt ein pantun“. die wiederholungsfrapalymoisten kennen den impuls bereits, und die anderen werden die form vielleicht/vermutlich auch schon kennen. ein pantun ist eine, wie ich finde, ganz wunderbare und sehr mächtige form und birgt großes potenzial durch die wiederholung einzelner zeilen. am anfang fühlt es sich etwas kopflastig an, aber dann irgendwann kommt der „flow“ und die schönheit der sprache spiegelt sich in den texten. hach. bevor ich nun aber allzu sehr ins schwärmen komme: habt spaß dabei. und für alle, die nochmals eine auffrischung zur form benötigen, geht es hier zum wiki-eintrag ‚pantun‘. read more