Habe neulich ein Zitat in einer Frauenzeitschrift (ja, so was liest Frau Paulchen ab und zu...seichte Literatur für zwischendurch, was ich mir aber damit begründe und vor mir selbst rechtfertige, dass das Lesen derselbigen mir einen guten Einblick in die Abgründe und vermeintliche "Sorgen" der Menschheit verschafft...) gelesen, von dem ich noch nicht weiß, was ich davon halten soll.
Month: Februar 2011
Dinge, die ich einfach notiert haben wollte
Im Folgenden eine Liste mit Dingen, die mir in den letzten Tagen begegnet sind. Vielleicht müsste ich sie vielmehr Erkenntnisse nennen oder auch Impulse. Wie dem auch sei... Ich fang einfach mal an:
Wirf zwei Bälle / Stephen King „On Writing“
Es gibt eine schöne Empfehlung im Improtheater, um zu einer so genannten Langform zu kommen (also einer Szene, die sich mit den gleichen Personen und verschiedenen Handlungssträngen über eine längere Zeit erstreckt), und dieser Tipp heißt: Wirf zwei Bälle in unterschiedliche Richtungen und bring diese Bälle dann sinnvoll und sinnhaftig zusammen. Dabei stehen die Bälle für zwei Ereignisse oder zwei Geschichtenanfänge. Hört sich kompliziert an, ist aber an sich ganz einfach und, wenn es entsprechend umgesetzt wird, magisch.
am totenbett
Ich weiß: Ein Gedicht aus dem Urlaub sollte fröhlich klingen und einen vermutlich beschwingt-entspannten Titel tragen. Aber nun gut. Wenn einen die Inspiration trifft, dann trifft sie eben an den unmöglichsten Stellen und zu den unmöglichsten Zeiten. So auch bei unten stehendem Gedicht. Ich lese gerade viele Gedichte anderer, und dann habe ich eben den ein oder anderen Impuls aus einem Bild, einer Geschichte, einem Wort...Und dann kommen manchmal auch etwas unheimliche Sachen wie das raus: am totenbett
Arghhh! Was bedeutet wohl, Urlaube „alleine“ zu machen?
Ok, also wenn man eine Woche allein in Urlaub fährt, dann will man – oder zumindest Frau Pauchlen – auch wirklich alleine Urlaub machen. Dann freue ich mich auf acht Tage Auszeit und so wenig Konversation wie möglich. Denn: Ich will wieder zu mir finden und ganz bei mir sein. Und diese Woche kombiniere ich schon das Malen und das Wandern, damit es mal was anderes ist.
Ideengeber und das Ohr am Menschen
Ein Fundstück, über das ich euch unbedingt berichten muss, ist das Magazin Dummy, das in jeder Ausgabe ein neues Thema behandelt und dabei herrlich unkonventionell ist - auch gerade was Texte und Layout betrifft. Unbedingt empfehlenswert! Heute habe ich mir die neueste Ausgabe zum Thema "Angst" gekauft. Wat für ein Thema! Das wird so einiges an Impulsen bieten... Das Heft gibt es schon einige Zeit und ich habe schon mehrere Ausgaben in den vergangenen Monaten gelesen, aber es irgendwie noch nicht geschafft, dazu zu posten... Aber jetzt!
Dialoge – ergänzt
Heute war mal wieder ein sehr interessanter und konstruktiver Textsalon-Abend. Zu Dialogen haben wir dialogisiert und dabei noch einige Erkenntnisse gesammelt bzw. Erfahrungen ausgetauscht (hört sich super hochtrabend an und würde vermutlich niemals jemals ein Charakter in einem Werk sagen...). Herausgekommen sind im Wesentlichen noch drei Dinge, ergänzend zu meinem ersten Eintrag von Sonntag: