das war die dreizehn

die vermeintliche unglückszahl dreizehn haben wir mit diesem dichtermonat (aka #frapalymo aka frau paulchens lyrik monat) gut gemeistert, finde ich. ein hoch auf zarte, starke, kurze, lange, berührende, bewegende, fragende, antwortende texte! ich danke euch sehr, dass ihr – zum teil schon seit einigen jahren, zum teil ganz frisch –diesen weg der bilder und worte mit mir geht.

30 texte ist kein pappenstiel! ich stelle das selbst immer wieder fest, wie viel disziplin erforderlich ist. auch dann zu dichten, wenn es eigentlich nicht so „mein“ impuls ist, wenn mir der kopf nach ganz anderen dingen steht. hochachtung und glückwunsch deshalb an alle, die 30 impulse für sich genutzt und verdichtet haben. und herzlichen dank an alle, die immer wieder zu dieser fülle beigetragen haben. wer impulse verpasst hat, später eingestiegen ist oder zwischendurch pausiert hat: die impulse sind da und können von euch nachträglich genutzt werden – oder auch und selbstverständlich ohne twitter oder blognachtrag im eigenen schreibraum bestehen. read more

rückblick ausblick eine frage

ich liebe den november und ich liebe den dichtermonat! eine intensive zeit voller worte bilder neuer fügungen. unglaublich, wie frau paulchens lyrik monat aka #frapalymo an fahrt aufgenommen hat. ich kam mit dem lesen, genießen, freuen, rüberkopieren, twittern manchmal kaum hinterher!

ich blicke zurück auf den ersten #frapalymo, bei dem wir eine handvoll waren, zu diesem jahr mit knapp 40 dichtenden! ich danke euch allen fürs mitschreiben und dabeisein, fürs mitlesen und mitfreuen, fürs mitimpulsieren und mitdenken. großen, großen dank! read more

raunacht #3 (2012/13)

das ende des jahres lädt automatisch dazu ein, rückblick zu halten, bevor die ausblicke zu viel kraft und zeit einnehmen. und doch wird gerade in diesem blick auf vergangenes deutlich, wohin die reise als nächstes gehen wird oder wohin sie gehen kann. es ist ein rückausblick: das voraus kann erst befreit angegangen werden, wenn das zurück genug raum bekommen hat. klingt vielleicht esoterisch oder abwegig oder doof oder banal oder verrückt oder wie auch immer. doch für mich passt die schlüssigkeit des rückausblicks für einen aufbruch I.