Es geht los! #frapalymo Impuls für den 1. Mai

Bereits zum vierten Mal startet Frau Paulchens Lyrik Monat, kurz #frapalymo! Wer bei den anderen #frapalymo mitgedichtet hat, kann also auf bis zu 90 Gedichte blicken und damit auf einen Schatz an Textdichte und Wortfülle. Ob die Gedichte in dieser Form stehen bleiben oder nochmals einer Überarbeitung unterzogen werden, ist dabei offen und wird vermutlich – wie bei mir – von Text zu Text variieren. Auf jeden Fall stehen sie für mich für eine Zeit der Inspiration und Freude.

lyrische formen von a bis z. heute: mein scheitern

ich mag es überhaupt nicht, wenn ich ein einmal begonnenes projekt mit zeitplan und anfangsmotivation nach einigen wochen abbreche. ich mag es nur nicht nicht, ich hasse es. es ist ein gefühl des scheiterns, und es gibt definitiv schöneres im leben als dieses gefühl. aber, aber, aber: manchmal muss es sein. ich werde die lyrischen formen vorläufig nicht fortsetzen, sondern nach dem dinggedicht von gestern abschließen.

vorfreude auf den #frapalymo im mai

alle halbe jahre wieder... bald locken frühling, frühsommer und der maien und damit der vierte #frapalymo oder frau paulchens lyrik monat. erneut wollen wir den mai zum monat der poesie und der verdichteten texte küren. wer bereits bei den vorherigen malen im mai oder november mitgemacht hat, weiß: der #frapalymo ist spaß und herausforderung zugleich. denn: an 30 tagen (+1 für den mai) gilt es, 30 (+1) gedichte zu schreiben. no excuses...

lyrische formen von a bis z. heute: d wie dinggedicht

unter dem buchstaben d findet man einige wunderbare lyrische formen, die allerdings heutzutage und noch dazu im deutschen nicht nachzumachen sind, wie etwa der decir aus der spanischen literatur des mittelalters oder der dit aus dem französischen mittelalter. auch der dithyrambus, gattung der antiken griechischen chorlyrik, scheint mir für den buchstaben d der lyrischen formen von a bis z wenig geeignet.